Clearing und Erstgespräch

Das Clearing der Jugendlichen und jungen Erwachsenen bezüglich Leistungsbeeinträchtigungen, sozialen und psychischen Auffälligkeiten, Abhängigkeitsverhalten, mangelnder Sprachkompetenz, Wohnungslosigkeit, instabilen Familiensystemen, fehlenden Abschlüssen und ist die Basis für eine intensive, systematische und individuelle Betreuung.

Die Einbeziehung des sozialen Umfeldes (ggf. des Elternhauses), wie auch der Institutionen vor Ort erfolgt von Beginn an.

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden – ggf.gemeinsam mit Erziehungsberechtigten (Familienhelfer etc.) - zu einem ausführlichen Erstgespräch eingeladen. Durch Aufzeigen von Perspektiven und durch Hilfestellungen, die ein intensives Coaching bietet, wird die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit erzeugt. Es beginnt der Aufbau eines engen Vertrauensverhältnisses.


Eltern haben immer eine wichtige Rolle im Berufsfindungsprozess von Jugendlichen. Gelingt es, die Eltern in die Verantwortung mit einzubeziehen und ihre Mitwirkungspotentiale zu aktivieren (Elterngespräche, -besuche, -abende), trägt dies maßgeblich zum Erfolg bei.

Die Projektinhalte:

Gender Mainstreaming Geschlechtspezifische Differenzierung als Querschnittsaufgabe Clearing und Erstgespräch die Grundlage kompetenter Begleitung Kompetenzfeststellung der Ausgangspunkt der individuellen Förderung Berufsorientierung vor allem auch in neuen Berufen für eine nachhaltige und Zukunft weisende Berufswahl Berufswegeplanung Beratung aus Erfahrung als Unterstützung des Einstiegs in das Arbeitsleben Profiling und Coaching führt Schritt für Schritt zum Ziel

Projektträger:
in Zusammenarbeit:
Gefördert von: